Teamer

Teamer sein – mittendrin statt vorbei

Du bist noch da. Die Gruppe auch.
Du kennst die Räume, die Abläufe, die Menschen. Und du merkst: Das hier trägt. Nicht immer leicht, aber echt.

Teamer zu sein heißt, nicht am Rand zu stehen. Du bist Teil eines Teams, das Dinge möglich macht. Du gestaltest Aktionen, begleitest jüngere Konfis, bist dabei, wenn Gemeinschaft entsteht – und wenn sie auch mal knirscht. Menschen verlassen sich auf dich. Nicht weil du alles kannst, sondern weil du da bist.

Du arbeitest nicht allein. Du wirst begleitet, bekommst Rückhalt und wächst Schritt für Schritt hinein. Verantwortung fühlt sich hier nicht nach Druck an, sondern nach Vertrauen. Du probierst aus, bringst Ideen ein, entscheidest mit – und lernst dabei mehr über dich selbst, als du erwartet hast.

Teamerarbeit ist kein Programm, das man abhakt. Sie lebt von Begegnungen, Gesprächen, gemeinsamen Momenten. Du lernst, Gruppen zu leiten, Konflikte auszuhalten, Verantwortung zu tragen – für andere und für dich.

Wenn du bleibst, bleibst du nicht stehen.
Du wirst Teil von etwas, das größer ist als du allein – und genau deshalb Sinn macht.

Q & A

Teamer werden kannst du, wenn du deine Konfizeit abgeschlossen hast und Lust hast, dranzubleiben. Du musst nichts Besonderes können und auch keinen festen Glauben mitbringen. Entscheidend ist, dass du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen und Teil eines Teams zu sein.

Als Teamer begleitest du vor allem projektbezogene Aktionen. Du bist dabei bei Konfi-Projekttagen, Aktionen in Kurs B, beim Konficamp oder bei Freizeiten. Du unterstützt bei besonderen Gottesdiensten, Krippenspielen oder in der Kinderkirche. Manchmal bist du einfach präsent, manchmal gestaltest du aktiv mit.

Du bist nicht nur Helfer, sondern Teil des Teams.

Das entscheidest du mit.
Teamerarbeit ist kein wöchentliches Pflichtprogramm. Du bringst dich dort ein, wo es für dich passt. Wichtig ist nur: Wenn du zusagst, dann bist du verlässlich da. Verantwortung funktioniert nur gemeinsam.

Du bist nie allein.
Teamer werden begleitet durch Hauptamtliche und erfahrene Mitarbeitende. Es gibt klare Absprachen, Rückhalt und die Möglichkeit, Dinge anzusprechen. Verantwortung heißt hier nicht, alles selbst tragen zu müssen.

Ja. Und sie sind ein wichtiger Teil der Teamerarbeit.
Dazu gehören zum Beispiel die JuLeiCa-Ausbildung, Präventions- und Schutzschulungen sowie weitere Angebote zur persönlichen und geistlichen Weiterentwicklung. Du lernst Dinge, die dir auch außerhalb der Kirche weiterhelfen.

Du darfst – und sollst – mitdenken und mitentscheiden.
Teamer bringen ihre Ideen ein, gestalten Projekte mit und wirken daran mit, wie Jugendarbeit in der Gemeinde weiterentwickelt wird. Deine Perspektive zählt.

Du sammelst Erfahrungen, die dich weiterbringen: im Umgang mit Menschen, in Verantwortung, in Kommunikation und im gemeinsamen Entscheiden. Viele merken, dass sie selbstbewusster werden und ihren eigenen Standpunkt klarer finden.

Nein.
Du musst nicht laut, extrovertiert oder ständig präsent sein. Unterschiedliche Persönlichkeiten gehören dazu. Wichtig ist nicht, wie du bist, sondern dass du dich einbringst und zuverlässig bist.

Du bleibst Teil der Gemeinschaft.
Teamerarbeit kann ein Weg sein, Kirche weiter mitzuerleben und mitzugestalten – ohne Zwang, aber mit Möglichkeiten. Manche bleiben punktuell dabei, andere länger. Beides ist okay.

Ganz einfach: Melde dich.
Wir sprechen gemeinsam darüber, was für dich passt, wo du einsteigen möchtest und wie dein Weg als Teamer aussehen kann. Alles Weitere entwickelt sich im Tun.

Für dich im Kirchenbüro

Franziska Köneke

Kirchenbüro Brome-Tülau
Tel.: 05833 1898
Am besten erreichbar:

Di  09:30-11:30 Uhr
Do 15:00-17:00 Uhr

Kirchenbüro Ehra
Tel.: 05377-325
Am besten erreichbar:

Mi  09:00-11:00
 

Pastor Johann Staak
Tel.: 0172-9528077